|
|
Die
Musikkapelle im Jahr 2005
CHRONIK 200 Jahre Musikvereinigung seit 1805 Münsterhausen e.V. 1805 - 2008 Anfänge
Älteste Kunde einer in Münsterhausen gepflegten Bläsermusik geben uns einzelne
Aufzeichnungen und Überlieferungen, die bis in die Zeit des 30jährigen Krieges
zurückreichen. So hatte am 19. September 1632 der hiesige Schlossherr Freiherr
von Leonrod eine vornehme Jagdgesellschaft zu Gast, die bei einem Umtrunk im
Wald den Hörnermelodien der einheimischen Musikanten lauschte. Ob diese
Musikanten in herrschaftlichen Dienst standen, ist nicht bekannt.
1805
– 1920 Einen
deutlichen Beweis einer Musiziergemeinschaft liefern uns aber wiederum die
Jahresabrechnungen der „Reichen Zunft“. Diese Rechnungen sind von 1804/1805
bis 1836/1837 vollzählig vorhanden und enthalten stets Angaben über
Aufwendungen für „Musikanten am Jahrtag“ oder den „Musikanten für das
Aufspielen auf der Hörberg“. Aufgrund dieser Zunftrechnungen wird die Gründung
der Kapelle auf das Jahr 1805 zurückgeführt. 1920 – 1950 Im Jahr 1920 schafften die noch vier übriggebliebenen Musiker Eugen Miller, Kaspar Jaser, Georg und Sebastian Maier, die wieder ein Häuflein junger Leute um sich sammelten und zu neuem musikalischen Tun und Streben begeisterten, einen Neuanfang. Sie gründen im November 1920 eine Musikgesellschaft unter dem Namen „Blechmusikgesellschaft Münsterhausen“. Ein Darlehen vom Darlehenskassenverein in Höhe von 2.200 Mark wird zur Anschaffung neuer Instrumente aufgenommen. Musiklehrer Richard Wegner aus Augsburg wird musikalischer Ausbilder und übernimmt die Leitung der wöchentlichen Proben. Bei der Hochzeit von Josef Kaltenegger und Ida Drexel am 30. April 1923 zahlt das Brautpaar 135.000 Reichsmark in die Vereinskasse. Nach knapp zwei Jahren übernimmt der nach Münsterhausen versetzte Lehrer Josef Gasser die musikalische Leitung der Kapelle. Zeugnis der regen Vereinstätigkeit in den folgenden Jahren sind alljährlich konzertante Veranstaltungen und als Höhepunkt im Jahr 1927 die Teilnahme beim Musikfest in Krumbach, wo man in der Mittelstufe mit „sehr gutem Erfolg“ bestehen konnte. Warum im Jahr 1930 eine „Musikvereinigung Münsterhausen“ als Nachfolgerin der „Blechmusikgesellschaft Münsterhausen“ gegründet wurde, ist leider nicht mehr genau nachvollziehbar. Ein Unterstützungsgesuch von Vorstand Eugen Miller an den „hochwohllöblichen Gemeinderat“ vom 18. August 1930 gibt allerdings Anhaltspunkte. Hier heißt es wörtlich: „Am Sonntag, den 17. August 1930 haben wir eine Musikvereinigung gegründet, die sich unter anderem als Hauptziel gesetzt hat, der Gemeinde Münsterhausen eine Musikkapelle zu sichern, mit der zu jeder Zeit auch an die Öffentlichkeit getreten werden kann. Die bisherige Kapelle war leider sehr unvollständig und zum größtenteil sind auch die Instrumente unbrauchbar geworden, sodaß die neugegründete Musikvereinigung gezwungen ist, Neuanschaffungen von Instrumenten zu machen, ... weshalb wir den hochwohllöblichen Gemeinderat bitten, uns eine Unterstützung von ca. 600 Mark zu gewähren.“ Die Gemeinde genehmigt einen Zuschuss von 400 Mark, der Preis der beschafften Instrumente betrug 1.400 Mark. Leiter der Musikvereinigung wird fortan der erst 18jährige Hermann Maier. Er begann seine musikalische „Karriere“ mit 14 Jahren als Trompeter der Musikvereinigung Thannhausen. Anfang der 30Jahre studierte er zwei Semester Trompete am Konservatorium Augsburg. Seit 1932 dirigierte Hermann Maier zudem die Blaskapelle Burtenbach. Zum Vorstand wurde 1930 Eugen Miller gewählt. Von einem regen Vereinsleben zeugen in der Folgezeit die lückenlos vorhandenen Protokolle bis zum letzten Eintrag am 28. Dezember 1941. Die so erfreuliche Aufwärtentwicklung wurde durch den 2. Weltkrieg erneut unterbrochen. Wieder musste von den Musikkameraden einer nach dem anderen zum Kriegsdienst einrücken. Die Zurückgebliebenen hatten die traurige Aufgabe, den Gefallenen der Gemeinde die letzte Ehre zu erweisen. Unser Ehrendes Andenken gilt hier fünf Musikkameraden, die Opfer des mörderischen Krieges wurden. Der totale Zusammenbruch am Kriegsende schien auch das Ende der Musikgesellschaft zu bedeuten. In aller Stille aber wurde erneut mit dem Aufbau begonnen. Die gelichteten Reihen wurden wieder gefüllt, neue Instrumente angeschafft, junge Kameraden Ausgebildet. Wiederum führte ein Lehrer mit Hingebung und Eifer die Kapelle aus den größten Nöten heraus. Oberlehrer Franz Steber half mit selbstgeschriebenen Noten und leitete Ausbildung und Proben so lange, bis die Kapelle wieder auf eigenen Füßen stand. 1950 – 1970 Nach 31jähriger Tätigkeit als Vorstand trat Eugen Miller in der Generalversammlung am 10. Februar 1951 aus Altersgründen zurück, die Versammlung ernannte ihn zum Ehrenvorstand. Sein Nachfolger wird Georg Baumeister. Im selben Jahr kann der ehemalige Militärmusiker und Musiklehrer Jakob Treitz aus Burtenbach als musikalischer Leiter gewonnen werden Im Anschluss an das Feuerwehrfest am 18. Mai 1952 und dem Bezirksmusikfest in Wattenweiler am 25. Mai 1952 stehen Sommernachtsfeste in Reichertsried, Ständchen, das Spiel an Fronleichnam, Volkstrauertag, Theaterumrahmungen, Faschingsveranstaltungen und Faschingsbälle der Sportler, Schützen, Feuerwehr, Musiker und Soldaten im Programm des Jahresablaufes. Am 29. November 1953 findet das erste Gemeinschaftskonzert mit dem Musikverein Bleichen und seinem unvergessenen Dirigenten H.H. Pfarrer Josef Heinzelmann im „Steigsaal“ statt. Eine Reihe dieser Gemeinschaftskonzerte sollten abwechslungsweise in Bleichen und Münsterhausen bis Anfang der 70Jahre folgen. Bereits im Juli 1954 wurde die Musikkapelle als erste Kapelle des Bezirkes 11 (ASM) mit einer „original schwäbischen Tracht“ eingekleidet. Die Tracht, die inner- und außerorts großen Anklang findet, wurde entworfen von Kunstmaler Becherer aus Füssen und Heimatpfleger Dr. Alfred Weitnauer aus Kempten. Im gleichen Jahr wird durch die Aufnahme von passiven Mitgliedern die „Musikvereinigung seit 1805 Münsterhausen“ ausgerufen und eine neuerstellte Satzung genehmigt. Das 5. Bezirksmusikfest des Bezirkes 11 (ASM) wird an die Musikvereinigung Münsterhausen vergeben und läuft in den Pfingstfeiertagen 1955 über die Bühne. 16 Kapellen nahmen dabei an den Wertungsspielen teil. Dabei erzielten die Musiker mit der „Spielmusik aus Schwaben“ von Regner ein „vorzüglich“. Die Festtage schilderte Wertungsrichter Anselm Holzhey, Bundesmusikdirektor aus Buchloe im Vorwort seines Wertungsberichtes treffend wie folgt: „Die Musikvereinigung Münsterhausen verband mit dem Bezirksmusikfest ihr 150jähriges Stiftungsfest und hat alles aufgeboten, die Veranstaltung bestens durchzuführen. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Rothermel gilt allen verantwortlichen Männern, an der Spitze Bürgermeister Kaiser, Vorstand Baumeister und Herrn Gasser herzlicher Dank. Der Festabend hatte seine eigene Note, erfreute mit geschmackvollen Darbietungen und war in der schönen Tracht der Kapelle auf Volksmusik und Volkstum ideell eingestellt. Die unermüdliche Arbeit von Dirigent Jakob Treitz, Schriftführer Veit und allen Kameraden der Kapelle war ein schöner Erfolg beschieden und können alle auf ein schön verlaufenes Fest zurückblicken Eine seltene und erfreuliche Bereicherung des Festabend bot die Tanzgruppe mit ihren schönen Trachten und Volkstänzen, sowie einem Kunsttanz.“ Bürgermeister Michael Kaiser wird 1956 zum 1. Vorstand gewählt, Erich Ottenschläger tritt die Nachfolge von Jakob Teitz als Dirigent an. Beim 6. Bezirksmusikfest in Krumbach stellt man sich wieder den Wertungsrichtern und erringt ein „sehr gut“ mit der Ouvertüre „Bonne Fortune“ von Leewen. Im Frühjahr 1958 vollzieht sich wieder ein Dirigentenwechsel. Jakob Treitz wird zurückgeholt und erzielt zusammen mit seinen hochmotivierten Musikern beim Bezirksmusikfest in Freihalden auf Anhieb einen „1. Rang mit Auszeichnung“. 1970 – 1980 Der
langjährige 2. Vorstand Josef Miller wird 1970 zum 1. Vorstand gewählt.
Musikalisch ging es – nicht zuletzt durch die Verstärkung der Jugend - steil
nach oben. 1980 – 1990 Roman
Deisenhofer wird 1981 zum 1. Vorstand gewählt. Als Stellvertreter mit Rat und
Tat zur Seite steht im der jahrelange 1. Vorstand Josef Miller. Im Mai 1981
veranstaltet man zusammen mit dem Gesangverein Münsterhausen unter der Leitung
von Wolfgang Tarter im „Siebenschwabensaal“ ein Frühjahrskonzert. Das 110.
Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Münsterhausen wird von der Kapelle im
Jahr 1982 musikalisch umrahmt. Das Jahr 1983 war geprägt durch die Ausrichtung
des 20. Bezirksmusikfestes in Münsterhausen zum 175jährigen Bestehen. 34
Kapellen nahmen am Wertungsspiel teil. Die Gastkapelle aus Bühl/Tübingen und
der Festzug werden ebenso wie ein Sondergastspiel der „Südwest Starparade“ mit
Eve Milan, den „Moldau-Mädels“ und der „Laub`ner Blasmusik“ samt Moderator
Georg Sternberg als beeindruckendes Erlebnis im Gedächtnis bleiben. Der
Musikverein Bühl/Tübingen feiert 100 Jahre. Die Musiker sind dabei
Patenkapelle und knüpfen erste Kontakte zum Schützenverein Bad Berleburg. Im
August des darauffolgenden Jahres fährt man für zwei Tage nach Bad Berleburg,
gibt ein Standkonzert und umrahmt ein Sommernachtsfest mit zünftiger
Blasmusik. Trotz großer Belastung (3 Stunden Marschmusik bei hochsommerlichen
Temperaturen) war für die Aktiven der Musikvereinigung die Teilnahme beim
„Internationalen Blumenumzug“ in Gerardmer (Frankreich/Vogesen) ein großes
Erlebnis. Über 100.000 Zuschauer säumten die engen Straßen des kleinen
französischen Städtchens, um die farbenprächtigen lebensgroßen Figuren aus
gelben Narzissen bestaunen zu können. Blaskapellen aus Belgien, der Schweiz,
Österreich, den Niederlanden, aus Frankreich und Deutschland sorgten für die
musikalische Umrahmung. Die 56 Mann starke Münsterhauser Kapelle bot dabei in
ihrer original schwäbischen Tracht ein prächtiges Bild. Bereichert wurde die
Kapelle durch eine Frauengruppe, die voraus mit einem Blumengebinde für einen
zusätzlichen Blickfang sorgte. 1990 – 2000 Im
Jahr 1990 erschien die erste Ausgabe des „Musik-Journals“. Musikalisch umrahmt
wird im gleichen Jahr die Fahnenweihe des Soldatenvereins. Das Jahr 1991 war
ein sehr ereignisreiches Jahr. Zum erstenmal wurden mit den Jungmusikanten
Stefan Huber und Michaela Bisle Jugendvertreter in die Vorstandschaft
aufgenommen. Im Mai gestaltet die Blaskapelle zusammen mit der Jugendkapelle
und dem Gesangverein einen „Musikalischen Gemeindeabend“ zugunsten der
Pfarrheimrenovierung. Dr. Karl Gaa wird 1991 neuer 1. Vorstand. Zum ersten mal
konzertieren die Musiker in der neuen Mehrzweckhalle der Grundschule. Das
sogenannte „Neujahrs-Anspielen“ wird 1991 mit großen Erfolg eingeführt und
seither gepflegt. In der Mehrzweckhalle findet im März 1992 das 1.
Starkbierfest, umrahmt von der Musikkapelle mit einem Wunschkonzert statt. Im
Mai steht die Einweihung des renovierten Pfarrheimes an. Beim 29.
Bezirksmusikfest in Attenhausen erzielt man in der Mittelstufe nach nur
dreiwöchiger Vorarbeit einen „1. Rang mit Belobigung“. Zünftige Blasmusik
boten die Musiker 1993 beim Starkbierfest in Eichenau, ebenso wie beim
Marktfest in Burtenbach. Die Einweihung des Schützenheimes beging man 1994
unter den Klängen der Musikkapelle. Mit mehreren Standkonzerten und einem
Festakt mit Chronikvortrag, Festreden und Ehrungen feiert man im Jahr 1995 in
Münsterhausen „190 Jahre Blasmusik“. Josef Miller wird dabei zum Ehrenvorstand
ernannt, Ernst Fahrenschon, Karl Denk und Georg Kriener zu Ehrenmitgliedern.
Im Dezember traten die Jugendkapelle und die Blaskapelle zusammen als
imposanter, gemeinsamer Klangkörper beim Konzert auf. 2000 – 2008 Nach
zwanzig Jahren übergibt Ende 2000 der staatlich anerkannte Dirigent und
Musiklehrer Bernhard Miller den Taktstock an Patrick Scheel. Im Rahmen des
Bezirksmusikfestes in Breitenthal beteiligt sich die Kapelle erstmals an einem
Marschmusikwettbewerb unter Leitung von Patrick Scheel und erzielt auf Anhieb
einen „1. Rang mit Auszeichnung“. Das 3. Marktfest im Jahr 2003 wird von der Kapelle mitgestaltet, ebenso wie der 50. Geburtstag von H.H. Pfarrer Mirco Cavar. Das hohe musikalische Leistungsvermögen stellen die Musiker beim Jahreskonzert mit der Intonation von „Tirol 1809“ von Sepp Tanzer eindrucksvoll unter Beweis. Mit einer Bläsergruppe wird die „100-Jahr-Feier“ des Obst- und Gartenbauvereines Münsterhausen musikalisch umrahmt. Zum 100. Geburtstag von Josef Kalchschmid, dem ältesten Bürger der Marktgemeinde, gratulieren Ende Dezember die Musiker mit einem Ständchen. Der Neubau des eigenen Musikerheimes steht ganz im Zeichen des Jahres 2004.
Trotzdem wird das Musizieren nicht vernachlässigt, denn bei den
Wertungsspielen werden beachtliche Ergebnisse erzielt. Die Vorstandschaft
fasst den Beschluss das Bezirksmusikfest im Jahr 2006, anlässlich des
200-jährigen Bestehens, auszurichten. Das Jahr 2006 wird als
Höhepunkt in die Chronik der Musikvereinigung eingehen. Als Ausrichter des 40.
Bezirkmusikfestes im Bezirk 11 Krumbach - Tisogau stellen die Musikerinnen und
Musiker ein Programm der Extraklasse auf die Beine. Nach den Wertungsspielen
am 06. und 07.05. zeigt sich Münsterhausen vom 14.07.- 17.07. als Mittelpunkt
der heimischen Blasmusik. Der Freitag steht mit der "Radio 7 Party-Nacht" ganz
im Zeichen der Jugend, während am Samstag mit einem Sternmarsch der
Nachbarkapellen aus Kemnat, Burtenbach, Thannhausen und Edelstetten und dem
Festakt im Musikheim der offizielle Teil eröffnet wird. Im Anschluss heizt die
Showband "Herz-As" dem Publikum im voll besetzten Festzelt kräftig ein. Bei der Generalversammlung 2007 wird Peter Huber im Amt bestätigt, sein Stellvertreter wird Thomas Drexel, der schon von 2003 - 2005 dieses Amt ausübte. Für den aus beruflichen Gründen verhinderten Dirigenten der Jugendkapelle könnte der Berufssoldat Marc Steigerwald als Ersatz gewonnen werden. Im Juli wirkte die Musikkapelle beim Bezirksmusikfest in Aletshausen wieder einmal im Marschmusikwettbewerb mit. Unter dem Stabführer Simon Miller erreichte die Kapelle auf Anhieb einen ausgezeichneten Erfolg. Im März 2008 nimmt die
Musikkapelle auf Einladung ihres Ehrendirigenten Bernhard Miller an einem
Gemeinschaftskonzert in Edelstetten mit dem örtlichen Musikverein teil. Im
darauf folgenden Monat steht das Bezirksmusikfest in Ziemetshausen auf dem
Programm. Bei den Wertungsspielen erreichen die Musikerinnen und Musiker unter
ihrem Dirigenten Manfred Miller erstmals in der Geschichte einen
Ausgezeichneten Erfolg in der Oberstufe. Genauso erfolgreich verlief die
Teilnahme am Marschmusikwettbewerb. Unter Stabführer Simon Miller gelang in
der Schwierigkeitsstufe B ebenfalls ein Ausgezeichneter Erfolg mit der
höchsten Punktzahl aller teilnehmenden Kapellen. Nebenbei umrahmte die
Musikkapelle den Festakt und die Jugendkapelle nahm am Tag der Jugend im
Festzelt teil. Die Kapelle beteiligt sich seit Jahrzehnten bei allen Bezirksmusikfesten im Bezirk 11 des Allgäu-Schwäbischen-Musikbundes (ASM), darüber hinaus bei vielen Musikfesten anderer Bezirke. Jährliche Konzerte zeugen vom jeweiligen Leistungsstand. Jedes Jahr sind zahlreiche kirchliche und weltliche Auftritte zu absolvieren. Die Blaskapelle zählt momentan 40 aktive Musikerinnen und Musiker sowie 370 passive Mitglieder.
|